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Das Band zwischen Gott und Schöpfung

Entwurf einer analogia trinitatis

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Hans-Eduard Hengstenberg

Drei Fragen sind maßgebend für die Gedankenführung des Buches: 1. Gibt es eine Ähnlichkeit zwischen Gott und Geschöpf, und wenn ja, wie verhalten sich Ähnlichkeit und Unähnlichkeit zueinander? Das Ergebnis ist die Aufstellung einer analogia trinitatis. 2. Wie läßt sich der Ursprung der Geschöpfe aus Gott angemessen aussagen? Antwort: die Geschöpfe sind Ausdruck des göttlichen personalen Seins und zugleich das «Worin» dieses Ausdrucks. 3. Hat die analogia trinitatis auch einen kosmologischen Aspekt? Antwort: ja. Die drei göttlichen Personen sind je nach ihrer Besonderheit an der Schöpfung beteiligt. Aus der Anerkennung dieses Sachverhalts ergeben sich Folgerungen für eine «kosmomorphe Frömmigkeit» im Sinne des Franziskus von Assisi, die für die technokratisch bedrohte Menschheit notwendig ist.
Aus dem Inhalt: Die Spuren der Dreifaltigkeit im einzelnen Ding - Vom Ursprung der Dinge in Gott - Die Spuren der Dreifaltigkeit im Kosmos.