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Das Prinzip der Inländerbehandlung im internationalen und schweizerischen Urheberrecht

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Regula Bergsma

Das Prinzip der Inländerbehandlung gewährleistet Urhebern einen weltweiten Schutz ihrer Werke. Die fremdenrechtliche Regel, die ausländische Schöpfer den inländischen Schutzberechtigten gleichstellt, findet ihre Rechtsgrundlage vor allem in der Berner Übereinkunft und im Welturheberrechtsabkommen.
Auch das geltende schweizerische Urheberrechtsgesetz und der Entwurf von 1987 halten, wenn auch zum Teil unter dem Vorbehalt der Reziprozität, am Assimilationsprinzip fest. Der Geltungsbereich, der Inhalt und die Schranken des Grundsatzes in den genannten Rechtsquellen geben Aufschluss über seine Bedeutung in der Entwicklung des internationalen Urheberrechts.
Aus dem Inhalt: Das Prinzip der Inländerbehandlung in den verschiedenen Fassungen der Berner Übereinkunft, im Welturheberrechtsabkommen und im schweizerischen Urheberrecht: Geltungsbereich, Inhalt und Schranken.