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Der Begriff des Leistungswettbewerbs im schweizerischen Lauterkeitsrecht

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Michael Bammatter

Bei Schaffung des ersten UWG von 1943 ist der «Leistungswettbewerb» als eine wesentliche Grundlage der Schweizer Wirtschaftsverfassung bezeichnet worden; demgegenüber erachtet die Botschaft zum revidierten Gesetz von 1986 den Begriff ausdrücklich als nicht mehr relevant. Ist dieser Meinungswechsel richtig? Hat die Forderung nach wirtschaftspolitischer Neutralität des Lauterkeitsrechts - bei den seit den Vierziger Jahren erheblich geänderten Verhältnissen - heute noch ihre Berechtigung? Unterscheiden sich die rechtlichen Grundlagen in der Schweiz von denjenigen Deutschlands, wo der Begriff entwickelt worden und auch heute noch aktuell ist?
Aus dem Inhalt: Begriffsentwicklung in Wettbewerbsrecht und Wirtschaftswissenschaften - Bundesgerichtspraxis zur UWG-Generalklausel - Der mikro- und makroökonomische Begriff - Wirtschaftspolitische Neutralität des Lauterkeitsrechts?