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Vertragliche Wettbewerbsbeschränkungen für die Zeit nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses

Ein Vergleich zwischen dem Recht der USA und der Bundesrepublik Deutschland

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Norbert Schwedes

Die vorliegende Abhandlung untersucht das Recht der vertraglichen Wettbewerbsbeschränkungen für die Zeit nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses in der Bundesrepublik Deutschland und den USA. Im Vordergrund steht das legitime Interesse des Arbeitgebers am Schutz seiner Betriebsgeheimnisse und der Erhaltung des darin liegenden Vorsprungs gegenüber der Konkurrenz. Ihm steht das Interesse des Arbeitnehmers gegenüber, auch das an diesem Arbeitsplatz erworbene berufliche Wissen weiter zu verwenden. Die Öffentlichkeit ist an beiden Aspekten dieser Problematik interessiert. Vor dem Hintergrund der geschichtlichen Entwicklung dieses Rechtsinstituts in den Vergleichsländern wird schwerpunktmäßig das aktuelle Recht in den USA dargestellt. Die Rechtsetzungs- und Rechtsprechungshoheit der Einzelstaaten führt dort zu einer Rechtszersplitterung, die dennoch eine gewisse Übereinstimmung in den Grundsätzen aufweist.
Aus dem Inhalt: Geschichtliche Entwicklung des Rechts der nachvertraglichen Wettbewerbsbeschränkungen - Wirksamkeitsvoraussetzungen für Wettbewerbsverbote in den USA und der BRD - Rechtsfolgen und Rechtsbehelfe bei Verstößen gegen Wettbewerbsverbote.