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Das Bauherrenmodell

Eine Analyse seiner rechtspraktischen Handhabung und Restriktion

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Christoph-Marc Pressler

In dieser Arbeit wird anhand des Bauherrenmodells versucht, ein Stück «juristischer Zeitgeschichte» mit seinen mannigfaltigen Bedeutungen längsschnitthaft für Praxis (Gesetzgeber, Gerichte, Behörden, Berater) und Wissenschaft zu dokumentieren. Insoweit ist die Perspektive auch eine soziologische, welche die Rahmenbedingungen und Motive dafür offenlegt, wie es kommen konnte, daß das Bauherrenmodell den Markt im Wohnungsbau entscheidend mitprägte, indessen jedoch ziemlich lange juristisch einigermaßen unbehelligt blieb.
Aus dem Inhalt: Entstehungs- und Entwicklungsbedingungen des «Kölner Modells» - Ausgestaltungen, steuerliche und zivilrechtliche Funktionsweise - Volkswirtschaftliche Auswirkungen - Die Modifikation der wesentlichen Rahmenbedingungen in der Gesetzgebung, der Finanzverwaltung, der Finanzgerichtsbarkeit und Zivilrechtsindikatur - Verhältnis von Steuerrecht und Zivilrecht.