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Strukturalistische Rekonstruktion der ACT*-Theorie von Anderson

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Elke Heise

Die ACT*-Theorie von J.R. Anderson ist eine der einflußreichsten Konzeptionen innerhalb der modernen Kognitionspsychologie. Die wissenschaftstheoretische Meta-Analyse im Rahmen der strukturalistischen Theorienkonzeption arbeitet die Begriffe und Gesetze von ACT* präzise heraus. Dabei können Unzulänglichkeiten und Mehrdeutigkeiten der ursprünglichen Formulierung aufgezeigt und teilweise beseitigt werden. Verbindungen zu anderen Theorien aus Psychologie und Kognitionswissenschaft werden deutlich. Für die zahlreichen Anwendungsfelder von ACT* werden empirisch gehaltvolle von gehaltlosen Theoriebestandteilen unterschieden. Die Rolle von Computersimulationen für die Theorienbildung und -prüfung wird diskutiert.
Aus dem Inhalt: ACT* als Theoriennetz - ACT*-Teilnetz «Faktengedächtnis» - ACT*-Teilnetz «Erwerb kognitiver Fertigkeiten» - Intertheoretische Bänder - ACT*-theoretische Begriffe - Empirischer Gehalt - Computersimulation.