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Die Begrenzung des US-Produkthaftungsrisikos

Möglichkeiten für deutsche Unternehmen, ihr US-Produkthaftungsrisiko zu begrenzen

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Jürgen Christoph Jenckel

Die Arbeit geht der Frage nach, ob und gegebenenfalls mit welchen Schritten ein deutsches Unternehmen, dessen Produkte in die USA gelangen, sein Risiko, für die von diesen Produkten dort verursachten Schäden nach US-Maßstäben haften zu müssen, begrenzen kann. Die Versicherung des Risikos mit den mehreren sich bietenden Wegen, betrieblich-technische Präventivmaßnahmen und ihre rechtliche Bedeutung, verfahrensrechtliche und gesellschaftsrechtliche Überlegungen sind der Gegenstand der Darstellung. Angesichts der ständig wachsenden Kostenbelastung, die die Versicherung des US-Produkthaftungsrisikos für deutsche Unternehmen mit sich bringt, stellt sich die Notwendigkeit, Überlegungen anzustellen, die über die alleinige Versicherung des Risikos hinausgehen. Alle vier gewählten Ansatzpunkte sind als Elemente eines umfassenden «risk management»-Konzepts zu verstehen.
Aus dem Inhalt: Versicherung von US-Produkthaftungsrisiken - Risikostreuung, Bedingungs- und Marktentwicklungen - «Jurisdiction» US-amerikanischer Gerichte in «product liability» Verfahren und ihre Angreifbarkeit - Vermeidbarkeit materiell-rechtlicher Haftung für produktbedingte Schäden in den USA - Betriebliche Präventivmaßnahmen bei Produkthaftungsrisiko USA.