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Struktur und Funktion von Zielen in diachronischen Entscheidungen

Eine kognitionspsychologische Integration entscheidungs- und gedächtnispsychologischer Ansätze

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Hans-Rüdiger Pfister

Was bestimmt unsere Entscheidungen? Und warum entscheiden wir uns unter sonst gleichen Umständen oft unterschiedlich? - In einem kognitionspsychologischen Modell werden die «Ziele» eines Entscheiders als die wichtigsten Determinanten beschrieben und klassifiziert. Unter Bezug auf gedächtnispsychologische Ansätze wird ein Repräsentationsmodell für Entscheidungsprobleme entwickelt, mit dem insbesondere das Phänomen von «Umentscheidungen» analysiert werden kann. Eine größere empirische Untersuchung zeigt die Tragfähigkeit einer Formulierung von Entscheidungsprozessen in kognitionstheoretischen Begriffen.
Aus dem Inhalt: Entscheidungspsychologische Theorien - Diachronische Entscheidungen und Prozeßmodelle - Der Zielbegriff: instrumentelle, temporale, semantische Zielhierarchien - Mentale Repräsentation von Entscheidungssituationen.