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Transzendentalphilosophie - Sprachanalyse - Neoontologie

Zum Problem ihrer Vermittlung in exemplarischer Auseinandersetzung mit Heinrich Rickert, Ernst Tugendhat und Karl-Otto Apel

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Andreas Peschl

Die Arbeit steckt aus dem weitreichenden und gewichtigen Problemkomplex der philosophischen Grundlegungsdebatte zwischen den Standorten Transzendentalphilosophie, Sprachanalyse und Neoontologie ihr Untersuchungsfeld unter dem speziellen Aspekt der Vermittlungsproblematik dieser Trias ab und versucht von diesem Aspekt her, einen Beitrag zur Aufhellung der Problemsituation der Gegenwartsphilosophie zu liefern. Der Zielsetzung, die genannte Problematik in exemplarischer Auseinandersetzung mit H. Rickert, E. Tugendhat und K.-O. Apel aufzuzeigen, entspricht die Dreigliederung der Hauptteile der Untersuchung. Mittels Analyse und problemaufschließender Kritik wird in ihr der Versuch unternommen, die Notwendigkeit der Vermittlung der Thema-Trias problemgeschichtlich einsichtig zu machen. Dabei werden die Problemlinien auch auf die Positionen von N. Hartmann und Heidegger ausgezogen.
Aus dem Inhalt: Die Philosophie Heinrich Rickerts als Grundlegungsversuch zwischen Transzendentalphilosophie, Semantik und Ontologie - Tugendhats Formale Semantik als Nachfolgedisziplin von Transzendentalphilosophie und Ontologie - Die Transzendentale Sprachpragmatik Karl-Otto Apels als Programm einer Vermittlung von Transzendental- und Sprachphilosophie.