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Beeinflussung und Steuerung des Lesers in der englischsprachigen Detektiv- und Kriminalliteratur

Eine vergleichende Untersuchung zur Beziehung Autor-Text-Leser in Werken von Doyle, Christie und Highsmith

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Michael Dunker

Die Detektiv- und Kriminalliteratur zählt bekanntlich zu denjenigen Literaturformen, die in besonderem Maße rezeptionsabhängig sind. Dem Leser fällt eine spezifische Rolle zu, die ihm vom Schriftsteller zugedacht ist. Hier liegt der Ansatzpunkt der modernen Wirkungsästhetik, die die vielfältigen Wechselbeziehungen zwischen Autorintention, Textgestalt und Leserreaktion einer kritischen Erörterung unterwirft. In der vorliegenden Studie wird unter Anwendung einer für die Analyse erstellten Systematik die Leserrolle zunächst in bezug auf die klassische Detektivliteratur (Sir Arthur Conan Doyle und Agatha Christie) und später hinsichtlich des modernen Kriminalromans (Patricia Highsmith) herausgearbeitet.
Aus dem Inhalt: Die Leserrolle in der klassischen Detektivliteratur (Sir Arthur Conan Doyle und Agatha Christe) - Die Leserrolle im modernen Kriminalroman (Patricia Highsmith) - Vergleich.