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Aspekte der Insolvenzrechtsreform von 1986 in England

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Michael Vach

Die Insolvenzrechtsreform von 1986 hat in England das Gesellschaftsrecht in weiten Teilen umgestaltet. Die vorliegende Untersuchung stellt die geänderte Rechtslage dar und zeigt die praktische Tragweite der Reform innerhalb des englischen company law auf. Besondere Auswirkungen entfaltet die neu geschaffene Rechtslage auf dem Gebiet der Sicherungsrechte der Gläubiger im Insolvenzfall der Gesellschaft. Darüber hinaus wurden Rechtsinstitute entwickelt, die in stärkerem Maße als bisher eine Unternehmenssanierung fördern sollen. Ferner wurde die persönliche Haftung einzelner Direktoren von Kapitalgesellschaften erweitert, um betrügerische Firmenzusammenbrüche zu verhindern.
Aus dem Inhalt: Wirtschaftliche und historische Grundlagen der Unternehmensinsolvenz in England - Sicherungsrecht der Gläubiger im Insolvenzfall der Gesellschaft - Unternehmenssanierung statt Liquidation - Persönliche Verantwortlichkeit von Direktoren im winding up der Gesellschaft.