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Manès Sperbers Romantrilogie «Wie eine Träne im Ozean»

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Klaus Wenzel

Manès Sperbers Romantrilogie wird in der vorliegenden Untersuchung als literarische Abrechnung mit dem Stalinismus einerseits, als Chronik des Exils 1933 bis 1945 andererseits, verstanden. Herausgearbeitet und kritisch gewürdigt wird darüber hinaus Sperbers Versuch einer Sinndeutung der Epochen zwischen 1918 und 1945 im literarischen Medium. Nachgefragt werden die Gründe für ein politisches Engagement der Intellektuellen Mitte der zwanziger Jahre. Neben einem historisch-kritischen Abriß der Geschichte der kommunistischen Bewegung von 1917 bis 1945 liegt ein weiterer Schwerpunkt dieser Arbeit auf der Untersuchung der erzählerischen Gestaltung und Vermittlung des Stoffes.
Aus dem Inhalt: Zum historischen Kontext der Trilogie - Zur Geschichte der Kommunistischen Internationale - Intellektuelle und Partei - Die Darstellung des Exils in der Trilogie - Verfahren der Darstellung.