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Schüler mit Lernbehinderungen in der Allgemeinen Schule

Kooperationsmodell Baden-Württemberg

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Helga Brähler

Die Diskussion um Sonderbeschulung versus integrativer Beschulung ist oft Anlaß für Mißverständnisse in der Öffentlichkeit gegenüber der Arbeit der Sonderschulen. Die Frage in der bildungspolitischen Diskussion um den zukünftigen Lernort von Schülern mit Lernbehinderungen polarisiert sich in der Frage «Integration in die Allgemeine Schule» oder «Sonderschule» auf der Ebene der Organisationsstruktur.
Ein differenziertes, flexibles und durchlässiges Fördersystem mit segregierten und integrierten Maßnahmen verschiedener Ausprägung sollte eine Optimierung der Schule für Lernbehinderte erzielen. Die vorliegende Studie geht auf das Kooperationsmodell Baden-Württemberg ein. Dieses Modell hat sich die Prävention von Lernbehinderungen in der Grundschule zum Ziel gesetzt.
Aus dem Inhalt: Position und Rolle des Schülers mit Lernbehinderungen - Gegenwärtige Situation der Schule für Lernbehinderte - Integration - Sonderbeschulung versus integrativer Beschulung - Organisationsformen gemeinsamer Beschulung - Entwicklung eines flexiblen Bildungssystems.