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Die Zigeunerin in den romanischen Literaturen

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Hans-Dieter Niemandt

Anhand der sehr unterschiedlichen und wechselnden Darstellung der Zigeunerin in den wichtigsten romanischen Literaturen soll gezeigt werden, wie die Charaktere literarischer Gestalten die Mentalität der Autoren und der angesprochenen Leser widerspiegeln, die ihrerseits wieder vom Geist ihres Volkes und ihrer Zeit geprägt sind. Zugleich wird dabei deutlich, in welchem Maße umgekehrt auch die Einstellung weiter Teile der Bevölkerung zu fremden ethnischen und sozialen Gruppen von deren Schilderung in der Literatur bestimmt wird.
Aus dem Inhalt: Die Gestalt der Zigeunerin in der epischen, dramatischen und lyrischen Dichtung vor allem Frankreichs, Spaniens und Italiens vom sechzehnten bis zum zwanzigsten Jahrhundert.