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Requiem aeternam

Tod und Trauer im 19. Jahrhundert im Spiegel einer musikalischen Gattung

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Ursula Adamski-Störmer and Universität Münster

Glauben allgemein, zu Tod und Trauer speziell betrachtet, wie auch vor dem Hintergrund eines sich wandelnden christlichen eschatologischen Verständnisses. Mozarts Requiem bildet dabei den musikalischen Ausgangspunkt am Ende des 18. Jahrhunderts. Es steht für die Wende der soziokulturellen Bedeutung der Totenmesse.
Aus dem Inhalt: Spannungsfeld «religiöse»/«kultische» Musik - Projizierung des Göttlichen in die Musik - Bedeutungswandel der Kirche im 19. Jahrhundert - Musik als Interpretation des liturgischen Requiemtextes - Eschatologie, Erlösung, Wiederauferstehung - Tremor, Fürbitte - Protestantische Requiemvertonungen - Werkverzeichnis.