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Europäische Währungsintegration: Konventionelle Wohlfahrtsanalyse versus politisch-ökonomische Kooperationsproblematik

Eine Analyse der Realisierungschancen verschiedener Strategien zur Europäischen Währungsintegration unter besonderer Berücksichtigung der Kompetenzzuweisung zwischen Zentralbanken und Regierungen in ausgewählten Ländern der Europäischen Gemeinschaft auf G

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Martin Ahbe

Den vielfältigen Bemühungen um wirtschafts- und währungspolitische Integration in Europa blieb ein durchgreifender Erfolg bislang versagt. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es zu zeigen, welche Hindernisse institutioneller Art auf nationaler und internationaler Ebene einem solchen Erfolg entgegenstehen. Hierzu wird ein Ansatz auf Grundlage der Neuen Politischen Ökonomie entwickelt, der es erlaubt, die Erfolgsaussichten verschiedener Strategien zur Europäischen Währungsintegration vor dem Hintergrund gegebener institutioneller Bedingungen auf nationaler und internationaler Ebene zu beurteilen. Die gegenwärtig diskutierten Strategien werden mit Hilfe dieses Ansatzes als wenig erfolgversprechend beurteilt. In Umkehrung der Analyserichtung werden am Ende der Arbeit Elemente für eine erfolgversprechende Strategie zur Europäischen Währungsintegration abgeleitet.
Aus dem Inhalt: Begriff, Zielsetzung und Wirkungen von Währungsintegration - Strategien zur Europäischen Währungsintegration - Die Problematik von Währungsintegration aus Sicht der Neuen Politischen Ökonomie - Bedingungen für erfolgreiche Strategien zur Europäischen Währungsintegration auf nationaler und internationaler Ebene.