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Grenzen der Skopostheorie von Translation und ihrer praktischen Anwendbarkeit

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Gabriele Harhoff

Die textlinguistisch orientierte funktionale Übersetzungs- oder Skopostheorie erhebt den Anspruch, die den Übersetzungsprozeß bestimmenden Faktoren adäquat zu erfassen. Nicht durch den zu übersetzenden Text sei Translation «gesteuert», sondern durch die freie Entscheidung des Translators für einen bestimmten Translationszweck oder -skopos. Die vorliegende Arbeit überprüft, inwieweit die Skopostheorie ihren Anspruch einlöst, Übersetzung als Entscheidungsprozeß rational begründbar zu machen. Zu diesem Zweck wird auch näher auf das Sprachverständnis de Saussures, Chomskys, der Pragmatik und der Textlinguistik eingegangen.
Aus dem Inhalt: De Saussure - Chomsky - Pragmatik - Übersetzung als Transfer von Texten - Text als Informationsangebot - Translation als kultureller Transfer - Translation als Handeln.