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Die Vertreter des Römischen Rechts mit deutscher Unterrichtssprache an der Karls-Universität in Prag

Vom Vormärz bis 1945

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Gerhard Oberkofler

Prag, die Goldene Stadt an der Moldau, war ein lebendiges intellektuelles Zentrum der k.k. Monarchie und des bürgerlich-demokratischen Europas, das auch auf die Gedankenwelt von dort lebenden Rechtsgelehrten erkennbar eingewirkt hat. Gerade die an der Karls-Universität mit deutscher Unterrichtssprache wirkenden weltbekannten Römischrechtler wie Ludwig Mitteis (1859-1921), Paul Koschaker (1879-1953) oder Mariano San Nicolò (1887-1955) waren Verbündete des Prager Genius loci mit allen seinen Widersprüchen. Ihre in Prag erzielten Ergebnisse sind aus der Rechtswissenschaft nicht wegzudenken.
Aus dem Inhalt: Römische Rechtswissenschaft und österreichische Rechtskultur in Prag.