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Gegengeschäfte

Analyse einer Handelsform

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Wolfgang Möhring

Gegengeschäfte spielen traditionell im Ost/West-Handel eine große Rolle und haben in den letzten Jahrzehnten auch im Nord/Süd-Handel an Bedeutung gewonnen. Steigender Importbedarf an westlichen Kapitalgütern bei chronischem Devisenmangel ist vor allem Ursache für die Verbreitung dieser Handelsform. Die vorliegende Studie geht den vielfältigen Formen der Gegengeschäfte analytisch nach und zeigt anhand ihrer betriebs- und volkswirtschaftlichen Aspekte, warum die Tendenz zu Gegengeschäften trotz der Nachteile aus makroökonomischer Sichtweise anhält. Hinterfragt und systematisiert werden Motive sowie einzel- und gesamtwirtschaftliche Auswirkungen gegengeschäftlicher Handelsbeziehungen.
Aus dem Inhalt: Formen der Gegengeschäfte - Wirtschaftspolitische Motive - Volkswirtschaftliche Lenkungsfunktionen - Bilateralismus - Einfluß auf den Außenhandel - Folgen für Wettbewerb und Wirtschaftsentwicklung - Gegengeschäfte als second best Lösung.