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Die Sowjetunion im Urteil des sozialdemokratischen Exils 1933 bis 1945

Eine Studie des Exilparteivorstandes der SPD, des Internationalen Sozialistischen Kampfbundes, der Sozialistischen Arbeiterpartei und der Gruppe Neu Beginnen

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Udo Vorholt

Die Beurteilung der Sowjetunion in der Sozialdemokratie unterlag vielen Veränderungen. Aufgabe dieser Studie war es, die historischen Erfahrungen der sozialdemokratischen Partei und der linkssozialistischen Gruppen mit der Sowjetunion darzustellen. Den politikwissenschaftlichen Bezug bildete die Entwicklung der politischen Theorie des Demokratischen Sozialismus in der Auseinandersetzung mit dem Marxismus-Leninismus. Vier Parteien bzw. Gruppen wurden für die Untersuchung ausgewählt: die Sopade (Exilparteivorstand der SPD), der Internationale Sozialistische Kampfbund, die Sozialistische Arbeiterpartei und die Gruppe Neu Beginnen.
Aus dem Inhalt: Exil und Arbeiterbewegung - Die Entwicklung der Sozialdemokratie in den Jahren 1933 bis 1945 - Das Sowjetunionbild der Sozialdemokratie in der Weimarer Republik und der Exilzeit 1933 bis 1945.