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Orientierungsreaktion und elektrodermale Aktivität bei Schizophrenen, ihren Angehörigen und Kontrollgruppen

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Marianne Römer

Grundlage der Arbeit ist die Annahme einer verminderten Reaktivität bei Schizophrenen im Vergleich zu Gesunden auf Reize, die normalerweise eine Orientierungsreaktion auslösen. Zur Prüfung der Schizophreniespezifität des Phänomens des Nonresponding wurde die elektrodermale Komponente der Orientierungsreaktion bei Patienten mit einer schizophrenen Psychose, Patienten mit anderen psychiatrischen Störungen und gesunden Kontrollpersonen untersucht. Die Ergebnisse der Untersuchung werden dargestellt und im Zusammenhang mit weiteren Befunden zur elektrodermalen und kardiovaskulären Aktivität diskutiert.
Aus dem Inhalt: Theoretische Annahmen zur Orientierungsreaktion - Orientierungsreaktion und elektrodermale Aktivität bei Schizophrenen und Kontrollgruppen - Nonresponding auf Orientierungsreize.