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Arthur Schnitzlers «Therese»

Erzähltheoretische Analyse und Interpretation

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Maya Kündig

Aufgrund einer formalen Analyse von Arthur Schnitzlers Roman «Therese. Chronik eines Frauenlebens», 1928, und der fast 40 Jahre älteren, die gleiche Thematik behandelnden Erzählung, «Der Sohn. Aus den Papieren eines Arztes», 1892, sollen Antworten auf wichtige interpretatorische Fragen bezüglich der beiden Werke gegeben werden, wobei der Roman im Vordergrund steht.
Aus dem Inhalt: Ein Vergleich zwischen Schnitzlers Roman «Therese» und der Erzählung «Der Sohn» zeigt eindrücklich die erzähltechnischen Veränderungen der Jahrhundertwende auf und legt Zeugnis von Schnitzlers oft verkannter Modernität ab.