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Das Déjà vu-Erlebnis

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Johannes Jansen

Im Gegensatz zur Vielzahl theoretischer Überlegungen zum Déjà vu-Erlebnis in Psychologie, Psychiatrie und Psychoanalyse besteht ein deutlicher Mangel an empirischen Studien. Die vorliegende Arbeit unternimmt im Anschluß an die Klärung definitorischer Fragen sowie die Darstellung bisheriger Erklärungsversuche und epidemiologischer Studien den Versuch, ein primär kognitiv-psychologisches Modell des Déjà vu zu entwickeln. In einer nicht-klinischen Stichprobe erhobene eigene Befunde werden vorgestellt. Dabei stehen neben quantitativen und qualitativen Aspekten des Déjà vu Beziehungen zu Merkmalen der Persönlichkeit sowie zu kognitiven Variablen im Mittelpunkt.
Aus dem Inhalt: Übersicht bisheriger Forschungsansätze - Anmerkungen zur Phänomenologie des Déjà vu - Einbettung in die kognitive Psychologie - Entwicklung eines Modells des Déjà vu-Erlebnisses - Ergebnisse einer empirischen Studie.