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Der Bank-Konzernabschluß

Eine Analyse der sich aufgrund der EG-Bankbilanzrichtlinie ändernden Vorschriften zur Aufstellung des Konzernabschlusses von Kreditinstituten

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Maria Albers

In der vorliegenden Arbeit werden die einzelnen Schritte zur Erstellung eines Bankkonzernabschlusses unter Berücksichtigung der Bankbilanzrichtlinie und des im Januar 1990 veröffentlichten Gesetzentwurfs zur Umsetzung dieser Richtlinie näher untersucht. Hierbei werden die Änderungen zum zur Zeit angewandten Recht herausgestellt und ihre Auswirkungen auf die Aussagefähigkeit des Konzernabschlusses aufgezeigt. Die Einzelschritte zur Erstellung des Konzernabschlusses werden sowohl aus der Sicht des Bankkonzernbilanzaufstellers als auch aus der des externen Bankkonzernbilanzlesers untersucht. Einerseits werden die Möglichkeiten des Bankkonzernbilanzaufstellers aufgezeigt, Bilanzierungswahlrechte und Bilanzierungsspielräume wahrzunehmen, andererseits wird untersucht, inwieweit der externe Bankkonzernbilanzleser wahrgenommene Wahlrechte erkennen kann.
Aus dem Inhalt: Die Einzelabschlußarten als Grundlagen des Konzernabschlusses - Bankspezifische stille Reserven - Währungsumrechnung - Anwendungsbereich der Konzernrechnungslegungsvorschriften - Konsolidierungsmethoden.