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Der Anteil des hämatopoetischen Systems an der Konstituierung des Eigengeruchs

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Dagmar Luszyk

Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen einer aus Psychologen und Immunologen bestehenden Arbeitsgruppe und kann dem Forschungsgebiet der Psychoneuroimmunologie zugeordnet werden. In dieser Untersuchung konnte die Art der Veränderung der chemosensorischen Identität nach experimenteller Knochenmarktransplantation aufgeklärt werden. In zwei verschiedenen operanten Konditionierungsparadigmen mit Mäusen und Ratten als Versuchstieren konnte nachgewiesen werden, daß sich die chemosensorische Identität von knochenmarktransplantierten Tieren als Komposition von Spender- und Empfängeranteilen darstellt. Dabei ist der verbleibende Empfängerteil prägnanter als der Anteil des transplantierten Knochenmarks.
Aus dem Inhalt: Immunsystem - MHC und MHC-assoziierte Geruchsexpression - Produktion MHC-assoziierter Gerüche - Hämatopoetisches System und Eigengeruch.