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Dualität, Humanität und Utopie in Heinrich Bölls Roman «Ansichten eines Clowns»

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Kim Lee Seob

Die Literatur, die an die Sensibilität der verhärteten Welt appelliert, vermag die «Schizophrenie der Gesellschaft» zu heilen. Es steht außer Zweifel, daß die «humane Literatur», für die Böll plädiert und die er selbst geschrieben hat, unsere Kultur und Bildung befruchtet. Daraus ergibt sich das Thema dieser Arbeit. Im Werk «Ansichten eines Clowns» klingt eine vielfältige Problematik an: Hier werden zahlreiche dualistische Gegensätze dargestellt und nicht zuletzt utopische Ansätze für die moderne Gesellschaft vorgeschlagen.
Aus dem Inhalt: Künstlertum - Außenseitertum - Katholizismus - Sexualität - Mammon - Dualität - Humanität - Utopie - Ästhetik.