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Zu den long-arm statutes im «Jurisdiktions-Recht» der Vereinigten Staaten von Amerika und zu ihrer Bedeutung für wirtschaftsrechtliche Streitigkeiten

Funktion, Geschichte und Bedeutung im Minimum Contacts Konzept unter besonderer Berücksichtigung des New Yorker CPLR § 302

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Jan-Peter Schmidt-Brand

Long-arm statutes sind Gesetze der Vereinigten Staaten von Amerika, welche die internationale Zuständigkeit ( territorial jurisdiction) der dort ansässigen Gerichte regeln. Die vorliegende Arbeit systematisiert die unter long-arm statutes eingeordneten normativen Bestimmungen und gibt einen Überblick über ihre historische Entwicklung. Sie erläutert ihre Rolle im Gesamtkonzept der internationalen Zuständigkeit amerikanischer Gerichte und gibt zugleich einen aktuellen Überblick über den Stand der minimum contacts-Rechtsprechung. Schließlich zeigt sie am Beispiel New Yorks, wie long-arm statutes ausgelegt werden und welche praktischen Konsequenzen daraus erwachsen.
Aus dem Inhalt: Territorial Jurisdiction - Personal Jurisdiction - Doing Business Statutes - Nonresident Motorist Statutes - Uniform Interstate and International Procedure Act - Minimum Contacts - Clayton Act - Securities Exchange Act.