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Haushaltsgröße und Privater Verbrauch

Zum Einfluß einer steigenden Kinderzahl auf den Privaten Verbrauch

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Matthias Scheffter

Kenntnisse über die Höhe der Aufwendungen für Kinder sind für die Sozial- und Familienpolitik sowie für die Wissenschaft von erheblicher praktischer und theoretischer Bedeutung. Die Ermittlung dieser Aufwendungen ist mit einer Vielzahl von Ansätzen versucht worden, ohne daß regressionsanalytische Ansätze bisher in der Bundesrepublik Deutschland aureichende Anwendung gefunden hätten. Auf der Basis der Daten der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 1983 wurden in der vorliegenden Arbeit der Einfluß von Kindern auf den Privaten Verbrauch und Aufwendungen für Kinder erstmals mit Hilfe eines mikroökonometrischen Ansatzes empirisch ermittelt. Die Ergebnisse zeigen die Höhe der direkten Aufwendungen für Kinder, gegliedert nach der Anzahl, dem Alter und Geschlecht der Kinder, auf.
Aus dem Inhalt: Methoden der Berechung der Lebenshaltungsaufwendungen für Kinder - Äquivalenzziffermethode - Funktionalisiertes Erweitertes Lineares Ausgabensystem (FELES) - Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) - Ableitung von Äquivalenzziffern und Ermittlung der Aufwendungen für Kinder.