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Die Außenpolitik der Administration James Earl Carter: Kontinuität und Wandel

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Margit Schäfer

Die Außenpolitik der Administration Carter fand bisher in der Sekundärliteratur im Vergleich zu anderen Präsidenten wenig Berücksichtigung. Mit der vorliegenden Arbeit soll ein Beitrag zur Schließung dieser Lücke geleistet werden. Diese Studie stellt jedoch keine Gesamtdarstellung der Außenpolitik der Carter-Administration dar, sondern konzentriert sich auf die zentralen Bereiche der Menschenrechtspolitik, der Rüstungskontrollpolitik und der Nahostpolitik. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie sich Kontinuität und Wandel hier dokumentieren lassen.
Als methodische Grundlage dient eine erstmals vorgenommene Verknüpfung der entscheidungstheoretischen Konzepte Graham T. Allisons mit den Erklärungsschemata der struktural-funktionalistischen Variante der Systemtheorie. Die Brauchbarkeit dieser Verbindung wird anhand der genannten Bereiche genannten Bereiche überprüft.
Aus dem Inhalt: Entscheidungstheorie und Systemtheorie - Grundzüge der Außenpolitik der Carter-Administration - Menschenrechtspolitik - SALT-II-Vertrag - Bilaterale Teillösung des arabisch-israelischen Konflikts - Kontinuität und Wandel.