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Der Schriftsteller als Anwalt der Armen und Unterdrückten

Zu Leben und Werk Walter Kolbenhoffs

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Werner Brand

Walter Kolbenhoff gehörte in der unmittelbaren Nachkriegszeit zu denjenigen Autoren, die wie Alfred Andersch, Hans Werner Richter und andere eine Erneuerung der Literatur auf demokratisch-sozialistischer Grundlage anstrebten. Die vorliegende Untersuchung versteht sich als grundlegende Einführung, die Gliederung ergibt sich aus der Absicht, über Leben, Kunstauffassung und Romanpraxis Kolbenhoffs zu informieren. Nach einem biographischen und einem literaturprogrammatischen Teil folgt die Analyse der Romane «Untermenschen» (1933), «Von unserm Fleisch und Blut» (1947), «Heimkehr in die Fremde» (1949) und «Das Wochenende» (1970). Den Abschluß der Arbeit bildet eine Werkbibliographie, die zahlreiche bisher nicht ermittelte Beiträge des Autors aus den verschiedensten Zeitungen und Zeitschriften auflistet.
Aus dem Inhalt: Kolbenhoffs Lebensgeschichte - Kolbenhoffs Kunstauffassung - Einzelinterpretationen der Romane «Untermenschen», «Von unserm Fleisch und Blut», «Heimkehr in die Fremde» und «Das Wochenende» - Umfassendes Verzeichnis der Publikationen Kolbenhoffs.