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Komposition englischer Nomina und ihre automatische Erkennung

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Achim Blatt

Bei der automatischen Analyse des Englischen (z.B. für die maschinelle Übersetzung oder das «Information Retrieval») stellt die Erkennung der Nominalkomposita ein besonderes Problem dar, da diese meist aus getrennt geschriebenen Substantiven bestehen und zu einer syntaktischen Einheit zusammengefaßt werden müssen. Die vorliegende Untersuchung bietet linguistische Regeln zur Erkennung solcher Komposita. Dabei stehen zunächst syntaktische Kriterien im Vordergrund. Darauf aufbauend, wird mittels semantischer Regeln die theoretische Bildbarkeit der syntaktisch als möglich analysierten Komposita überprüft.
Aus dem Inhalt: U.a. Aussonderung von Appositionen - Syntagmatische Regeln zur Struktur von komplexen Nominalgruppen - Syntax der Komposita im Verbvorfeld und im Verbnachfeld - Semantische Regeln - Anwendung der Regeln in unterschiedlichen Analyse-Systemen.