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Wiederkaufentscheidungsprozeß bei Verbrauchsgütern

Ein verhaltenswissenschaftliches Erklärungsmodell

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Heidi Straßburger

Das Wiederkaufverhalten von Konsumenten ist im Hinblick auf eine langfristige Umsatz- und Marktanteilssicherung insbesondere für den Anbieter von Verbrauchsgütern von zentraler Bedeutung. In der verhaltenswissenschaftlichen Forschung sind jedoch Wiederkaufentscheidungen bislang nur unzulänglich untersucht worden. Im Rahmen dieser Arbeit wird daher auf der Grundlage einer systematischen und detaillierten Bestandsaufnahme von Erkenntnissen unterschiedlicher Disziplinen der Konsumentenforschung ein qualitativer, detail-analytischer Ansatz zur Erklärung des Wiederkaufverhaltens entwickelt. Dabei werden sowohl relevante Einflußgrößen als auch relevante intervenierende Variablen erfaßt und erläutert sowie in einem verhaltenswissenschaftlichen Beziehungsgefüge zusammengeführt, das dem Anbieter als Hilfestellung zur Verbesserung seiner Entscheidungsqualität dienen soll.
Aus dem Inhalt: Erfassung exogener und endogener Einflußgrößen - Gedächtnispsychologischer Bezugsrahmen des Informationsverarbeitungsprozesses - Erfassung der Konsumentenzufriedenheit, Limitierung und Gewohnheit - Funktionsweise und empirische Überprüfbarkeit des Wiederkaufverhaltensmodells.