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Die ungeschminkte Maurertugend

Georg Forsters freimaurerische Ideologie und ihre Bedeutung für seine philosophische Entwicklung

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Franz Biet

Geheime Gesellschaften im 18. Jahrhundert sind Gegenstand zahlreicher bedeutender Untersuchungen und Darstellungen. Seltener werden die Geheimbünde aus der Perspektive ihrer Mitglieder gesehen und analysiert. Dabei ergeben sich gerade von hier aus oszillierende Bezüge wechselseitiger Beeinflussung. Georg Forsters äußerer Lebensweg und seine intellektuelle Entwicklung korrespondieren mit den Einflüssen seiner Maurerei. Dabei ist die maurerische Ideologie der bleibende Impuls in den sich wechselnden Akzentuierungen. Sie bestimmt Forsters Weltbild, seine innere Biographie entscheidend mit.
Aus dem Inhalt: Freimaurerei als Philosophie und Wissenschaft - Forster auf dem Weg zur Maurerei: sein literarischer Erstling, die «Reise um die Welt» - Im Banne der Kasseler Spätrosenkreuzer: eigenes Philosophieren - Forsters Maurerei und Wiener Josephinismus - Spätes Philosophieren im Licht maurerischer Ideologie.