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Computergestützte betriebliche Weiterbildung in offenen Kommunikationssystemen

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Peter Schnückel

Aktuelle Entwicklungen (z.B. Arbeitskräfteverknappung, zunehmender Wettbewerbsdruck, Neue Technologien) zeigen einmal mehr die unmittelbare Notwendigkeit der permanenten Weiterbildung von Fach- und Führungskräften auf. Diesem Bedarf steht ein eklatanter Mangel an zeitgemässen Weiterbildungskonzepten gegenüber. In der vorliegenden Arbeit werden essentielle Gestaltungsgrundsätze (Lernstetigkeit, Methodenmix, Multimedia-Einsatz, Lernort-Pluralität) für künftige Weiterbildungskonzepte vorgestellt. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechniken (IuK) spielt dazu eine wichtige integrative Rolle. Die Ergebnisse werden an mehreren empirischen und visionären Beispielen verdeutlicht. Außerdem wird das Leistungsprofil einer persönlichen Lernumgebung beschrieben, die sich durch den kombinierten Einsatz von computergestützten Werkzeugen und elektronischen Kommunikationsdiensten (z.B. Elektronische Post und Konferenzbretter) auszeichnet. Ein darauf abgestimmtes Curriculum für die betroffenen Mitarbeiter zeigt, wie diese die Befähigung erlangen, ihren Computer als Arbeits-, Kommunikations- und Lernwerkzeugkasten effizient zu nutzen.
Aus dem Inhalt: Betriebliche Weiterbildung im Spannungsfeld dynamischer Veränderungen - Fallbeispiel: PC- und netzgestützte Weiterbildung im Revisionsbereich am Beispiel des Computer Literacy - Design einer computergestützten Weiterbildungskonzeption.