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Reagans Richter: Der Supreme Court in der Innenpolitik der 80er Jahre

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Cornelia Riess

Viele Beobachter sehen in den Supreme Court-Nominierungen Ronald Reagans die bedeutendste ideologische Hinterlassenschaft des 40. Präsidenten der USA. William Rehnquist übernahm das Amt des Chief Justice, drei Richter wurden von Reagan neu an den Obersten Gerichtshof berufen. Gibt es also eine «konservative Revolution» in der amerikanischen Rechtsprechung - ganz nach den Vorstellungen Reagans? Die vorliegende Analyse zeigt die Differenzen zwischen Reagans Programm und dem juristischen Konservativismus der neuen Supreme Court-Mehrheit, das Spannungsverhältnis zwischen politischem Nominierungsprozeß und unabhängiger Judikative.
Aus dem Inhalt: Zur «konservativen Revolution»: das rechtspolitische Programm Ronald Reagans - Reagans Kanditaten: O'Connor, Scalia Kennedy und die Affäre Bork - Der Supreme Court zwischen Senat und dem Weissen Haus.