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Gertrude Steins Autobiographien «The Autobiography of Alice B. Toklas» und «Everybody's Autobiography»

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Monika Hoffmann

Gertrude Stein ist die einflußreichste Schriftstellerin in der amerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Ihre Autobiographien haben bisher weder von seiten der Forschung zu Gertrude Stein noch von seiten der Forschung zur autobiographischen Gattung eine entsprechende kritische Würdigung erfahren. In der vorliegenden Arbeit werden sie als Kunstwerke und als Ausdruck literarphilosophischen Denkens betrachtet. Im Mittelpunkt stehen Gertrude Steins Gedanken zur Zeit, Genie und Patriarchat. Auf den Forschungsbericht zu Gertrude Stein und zur amerikanischen Autobiographie folgt eine Abhandlung zur Bedeutung von The Autobiography of Alice B. Toklas und Everybody's Autobiography im Werk Gertrude Steins. Diese beiden Autobiographien werden auf Einflüsse, Themen und Stil hin analysiert. Dabei werden auch feministische Interpretationsweisen herangezogen. Die Ergebnisse der Analysen werden im Hinblick auf die Gattungstheorie ausgewertet.
Aus dem Inhalt: Forschungsbericht zu Gertrude Stein und zur amerikanischen Autobiographie - Bedeutung der Autobiographien im Werk Gertrude Steins - Einfluß Otto Weiningers - Thematische und stilistische Analysen von The Autobiography of Alice B. Toklas und Everybody's Autobiography - Innovationen im Hinblick auf die Gattungstheorie.