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Integration und Qualifikation

Eine Untersuchung zu einer zweckdienlichen integrationspädagogischen Qualifikation von Erzieherinnen im Elementarbereich

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Monika Ortmann

Die gemeinsame Erziehung behinderter und nichtbehinderter Kinder verfolgt das Ziel, behinderte Menschen in regelhafte gesellschaftliche Lebensvollzüge einzubeziehen. Die Erreichung dieses Ziels hängt maßgeblich vom beruflichen Können der praktisch tätigen Pädagogen ab. Die Schlüsselfrage für Wissenschaftler, Aus- und Fortbilder und Praktiker lautet: Wie sollte die integrationspädagogische Qualifikation für Praktiker beschaffen sein? Die vorliegende Untersuchung widmet sich der Forschungsfrage nach einer zweckdienlichen Qualifikation im pädagogischen Integrationsprozeß. Hierzu wird sowohl die Perspektive der Wissenschaftler als auch die Perspektive der Praktiker dargestellt. Auf der Grundlage von Forschungsberichten zur Integration und über die systematische Befragung von Erzieherinnen aus unterschiedlichen Praxisbereichen werden integrationspädagogische Qualifikationsanforderungen erarbeitet.
Aus dem Inhalt: Integration behinderter Kinder in Kindergarten, Vorschule und Schule - Qualifikation von Pädagoginnen und Pädagogen.