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EEG-Veränderungen bei einer psychomotorischen Koordinationsaufgabe

Vigilanzregulierung des Benzodiazepins Lormetazepam (Noctamid R) in Ruhe-Episoden und in psychomotorischen Aktivierungsphasen

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Erhard Becker

Durch motorische Aktivitäten ist dem Organismus die Möglichkeit gegeben, Verbindungen mit der Umwelt herzustellen, aktiv auf sie einzuwirken und Veränderungen herbeizuführen. Durch pharmakologische Manipulationen kann Einflußauf die willkürliche Regulierbarkeit und die Bewußtseinslage des Probanden bei einer psychomotorischen Koordinationsaufgabe genommen werden. Die in diesem Buch beschriebene Aufgabe, ein Video-Tracking-Test, bietet den Vorteil, das spontane Pharmako-EEG bei einer visuomotorischen Koordinationsleistung zu analysieren und quantitativ zu beschreiben und gleichzeitig Verhaltensdaten zu gewinnen.
Aus dem Inhalt: EEG und Aktivierung - Zum Begriff der Vigilanz - EEG und Psychomotorik - EEG und Psychopharmaka.