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Reform an Haupt und Gliedern

Untersuchung zur Entwicklung und Verwendung der Formulierung im Hoch- und Spätmittelalter

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Gustl Frech

Die Forderung nach Reform an Haupt und Gliedern wurde im Spätmittelalter immer wieder erhoben. Die vorliegende Studie verfolgt die Verwendung dieser Formulierung im kirchlichen Rahmen seit dem endenden 12. Jahrhundert und zeigt ihre theologischen Wurzeln. Insbesondere ihr Bezug zum kanonistischen Inquisitionsverfahren und ihre Benutzung durch Päpste, Konzilien, Bischöfe, Orden und Theologen, sowie ihre verschiedenen Bedeutungen im Lauf der mittelalterlichen Kirchengeschichte sind Gegenstand der Untersuchung.
Aus dem Inhalt: Corpus Christi - Corpus mysticum - Juristisches und theologisches Kirchenverständnis - Korporationslehre - Ordensreform - Kirchenreform - Reformtheorien - Großes Schisma.