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Der Begriff des Glaubens

Das Verständnis des Glaubensaktes in den Dokumenten des Vatikanum II und in den theologischen Entwürfen Karl Rahners und Hans Urs von Balthasars

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Werner Schreer

In der gegenwärtigen Glaubenskrise stellt sich nicht nur die Frage nach dem Inhalt, sondern auch die Frage nach dem Vollzug des Glaubens. Die vorliegende Studie rekonstruiert die Grundlinien der theologischen Entwürfe des Zweiten Vatikanischen Konzils, Karl Rahners und Hans Urs von Balthasars, entfaltet von daher deren Verständnis des Glaubensaktes und zeigt Differenzen und Konvergenzen auf. Insbesondere werden dabei das Verhältnis von Offenbarung und Glaube, das Verständnis des Glaubens als Hingabe, die sakramentale (Vatikanum II), realsymbolische (Karl Rahner) und gestalthafte (Hans Urs von Balthasar) Vermittlung des Glaubensaktes, das Verhältnis von Rezeptivität und Spontaneität im Glaubensvollzug sowie das Verhältnis von Glaubensinhalt und Glaubensakt erörtert.
Aus dem Inhalt: Theologie des Glaubensaktes - Offenbarung und Glaubensakt - Sakramentale (Vatikanum II), realsymbolische (Karl Rahner) und gestalthafte (Hans Urs von Balthasar) Vermittlung des Glaubensaktes - Rezeptivität und Spontaneität im Glaubensakt - Glaubensakt und Glaubensinhalt.