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Empirische Untersuchung zur Wirkung der Klänge von Gongs und Tam-Tams

Klang, Lautstärke und Emotion

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Johannes Oehlmann

Gongs und Tam-Tams werden seit ca. 2000 Jahren hergestellt und gespielt. Seit einigen Jahren werden sie nicht nur in der neueren Musik, sondern auch in der Musiktherapie verwendet. Ihre Klänge können tief berühren. Das Wissen um ihre Wirkung und ihren Gebrauch wird in Europa erst jetzt erarbeitet. Diese Arbeit liefert hierzu einen Beitrag, der Gongs und Tam-Tams als ernstzunehmende Instrumente in den Blickpunkt einer empirischen Untersuchung stellt. Klang, Lautstärke und Wirkung dreier Gongs werden untersucht. Ihre Wirkung wird dabei sowohl vom Klang als auch von der persönlichen Disposition her betrachtet. Aspekte der Gefühlswahrnehmung stehen dabei im Vordergrund. Die Untersuchung stellt Ergebnisse aus der musikpsychologischen Grundlagenforschung zur Verfügung, die zur Frage: «Wie wirken Klänge?» wertvolle Aufschlüsse geben.
Aus dem Inhalt: Gongs und Tam-Tams als therapeutische Instrumente - Wirkungsaspekte von Gongs - Frequenzanalysen - Der Zusammenhang von Persönlichkeitsmerkmalen und Klangempfinden - Ambivalente Wirkungsrichtung bei größerer Lautstärke - Psychosomatische Aspekte des Klangerlebens.