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Spracheinstellungen in mehrsprachigen Gesellschaften

Das Beispiel Algerien

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Fadila Brahimi

Die vorliegende Studie über den Sprachkontakt in Algerien untersucht unter Einbeziehung historischer und soziokultureller Bedingungen die Spracheinstellungen zu Hocharabisch, dem gesprochenen Arabisch, Französisch und dem Code-switching (Arabisch/Französisch). Anhand des Eindrucksdifferentials werden Sprachattitüden in verschiedenen sozialen Kontexten erhoben und statistisch ausgewertet. Die kontextspezifische Analyse der Spracheinstellungen ermöglicht eine Darstellung des Zusammenhangs zwischen Sprachgebrauch und Spracheinstellung.
Aus dem Inhalt: Koloniale Sprachpolitik und deren Einfluß auf die Sprachentwicklung in Algerien - Auswirkungen der postkolonialen Arabisierung auf die Spracheinstellungen - Sprachkontakt: Bilingulaismus und Diglossie - Code-switching (Arabisch/Französisch).