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Der griechische Dativ Plural und oblique Dual

untersucht anhand des ältesten inschriftlichen Materials sowie ausgewählter Literatur

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Norbert Deplazes

Kein Kasus zeigt dialektal mehr verschiedene Endungen als der Dativ Plural und der oblique Dual. Die vorliegende Arbeit geht daher einerseits der Frage nach, wie und warum es zu diesen Formen gekommen ist. Andererseits versucht sie, im gesamtgriechischen Rahmen die nachmykenische Entwicklung bis hin zu den historischen Dialekten aufzuzeigen und klarzumachen, weshalb sich bestimmte Endungen ausgebreitet und schliesslich völlig durchgesetzt haben.
Aus dem Inhalt: U.a. Die frühesten inschriftlichen Belege (bis 450 v. Chr.) - Besprechung der wichtigsten Belege - Homerisch -oic - Aischyleisch -xxx/xxxx - Die nachmykenische Entwicklung - Der obl. Dual: Versuch einer eigenen Interpretation.