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Militärdoktrin und Marinepolitik der UdSSR 1956-1985

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Martin Malek

Unter dem Oberbefehl von Admiral Sergej Gorschkow wurden die Seestreitkräfte der UdSSR - parallel zur Ausweitung des sowjetischen Einflusses in der Welt - von einer Küstenmarine zur potentiell strategisch wirksamen Hochseeflotte ausgebaut, deren Hauptwaffengattungen Atom-U-Boote und Marineflugzeuge sind. Ausgehend von einer Analyse der fundamentalen Kategorien der sowjetischen Militärtheorie untersucht die vorliegende Studie Rolle und Bedeutung der Kriegsmarine im Rahmen der als «einheitlich» geltenden Militärdoktrin. Dies geschieht durch jeweils auf die Flotte bezogene Kategorien, die die Militärdoktrin beeinflußen und ihrerseits von ihr beeinflußt werden. Das Resultat besteht in der Darstellung der Aufgaben der Marine in Krieg und Frieden im Kontext der jeweiligen Staatspolitik.
Aus dem Inhalt: Grundsätze sowjetischer Militärtheorie - Der Platz der Kriegsflotte in der Militärdoktrin - Die Flotte als Instrument der Staatspolitik in Krieg und Frieden - Einflußfaktoren der Doktrin/von ihr beeinflußte Faktoren.