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Eigenkapitalleistungen und eigenkapitalersetzende Leistungen des Kommanditisten in der gesetzestypischen Kommanditgesellschaft

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Sabine Koch

Die vorliegende Arbeit untersucht jene Kommanditistenleistungen, die zu den Grenzfällen des Eigenkapitals der gesetzestypischen Kommanditgesellschaft gehören. Anhand von zuvor erarbeiteten Kriterien zur Unterscheidung zwischen Eigen- und Fremdkapital werden spezifische Ausgestaltungen von Kommanditistenleistungen, wie der Rangrücktritt, das Einlagensplitting und gesellschaftsvertragliche Kontenregelungen untersucht. Im Hauptteil wird die Geltung des im Kapitalgesellschaftsrecht entwickelten Grundsatzes ordnungsgemäßer Unternehmensfinanzierung für die KG, deren Komplementär eine natürliche Person ist, hergeleitet und als deren Folge die Gleichbehandlung eigenkapitalersetzender Kommanditistenleistungen mit dem Eigenkapital der Gesellschaft befürwortet.
Aus dem Inhalt: Abgrenzungskriterien und Funktionen von Eigen- und Fremdkapital - Rangrücktritt - Einlagensplitting - Geltung des Grundsatzes ordnungsgemäßer Unternehmensfinanzierung in der gesetzestypischen KG und deren Folgen.