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Das Problem der Zuhandenheit in Heideggers «Sein und Zeit»

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Rainer Schubert

Als eine der wesentlichsten Partien in Heideggers «Sein und Zeit» gilt seine sogenannte Zeuganalyse. Der primäre Umgang mit Dingen ist durch Zuhandenheit charakterisiert. Der traditionelle Ort der Erkenntnistheorie wird damit sekundär. Erkenntnismäßig werden die Dinge zu bloß vorhandenen Objekten. Die Arbeit zeigt, daß diese Zweiteilung einer unkritischen Idealisierung entspringt. In der Widerstandserfahrung im Umgang mit Dingen spielen Zuhandenheit und Vorhandenheit ständig zusammen, so daß eine ohne das andere nicht charakterisierbar ist.
Aus dem Inhalt: Heideggers Zeuganalyse aus «Sein und Zeit» - Kritische Diskussion des Begriffs Zuhandenheit - Heideggers Denkfehler: Zuhandenheit und Vorhandenheit im Zusammenhang.