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Die Kapitalerhöhung bei der GmbH unter Verwendung von Geldforderungen

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Wolfgang Hey

Die Umwandlung von Forderungen in haftendes Kapital stellt - als wichtigster Teilaspekt des unter dem geläufigen Schlagwort «verdeckte Sacheinlage» bekannten Themenkreises - einen immer noch aktuellen Problemschwerpunkt des Kapitalgesellschaftsrechts dar. Die vorliegende Untersuchung stellt die Möglichkeiten und Risiken dar, Geldforderungen als Bareinlage oder als Sacheinlage zur Kapitalerhöhung einer GmbH zu verwenden. Es werden Kriterien für die Wahl der richtigen Einlageform herausgearbeitet. Dabei wird ausführlich dargestellt, unter welchen Voraussetzungen Geldforderungen gegen die Gesellschaft durch Verrechnung oder mittels korrespondierender Zahlungen zur Erfüllung des Bareinlageanspruchs verwendet werden können.
Aus dem Inhalt: Kapitalerhöhung bei der GmbH - Umwandlung von Forderungen in haftendes Kapital - Verdeckte/verschleierte Sacheinlage - Aufrechnung mit dem Bareinlageanspruch - Freie Verfügung - Verrechnung von Darlehensforderungen - 19 Abs. 2, S. 2 und Abs. 5 Gb mHG