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Dürrenmatt und das Absurde

Gestalt und Wandlung des Labyrinthischen in seinem Werk

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Martin Burkard

Die Untersuchung gilt einem zentralen Begriff im Werk Dürrenmatts, dem Labyrinthischen, das dieser, auf der Suche nach einem Weltgleichnis, in stets komplexerer Weise als Bild für das Absurde verwendete. Der Autor geht vom Absurditätsbegriff Camus' aus und beleuchtet das Motiv des Labyrinthischen bei Dürrenmatt anhand der Interpretationen von «Stoffe I» und der drei Versionen des «Stadt»-Stoffes sowie der Kriminalromane und von «Minotaurus - eine Ballade». Textnah und stets mit dem Blick auf das Gesamtwerk werden dichterische und philosophische Aspekte dargestellt und durch das weitgreifende Kapitel über das Urbild des Labyrinths in grössere geistesgeschichtliche Zusammenhänge gestellt.
Aus dem Inhalt: Der Absurditätsbegriff bei A. Camus - Der «Labyrinth-Komplex» - Dürrenmatts Labyrinth und das Urbild des Labyrinths - Das Labyrinthische in den Kriminalromanen - «Minotaurus - Eine Ballade».