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Entwicklung von Umfang und Struktur der Privaten Nachfrage in den alten Bundesländern der Bundesrepublik Deutschland bis zum Jahr 2000

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Werner Grünewald

Gesamtwirtschaftliche Prognosen müssen Prognosen der privaten Nachfrage beinhalten. In der vorliegenden Arbeit wird hierfür ein spezieller Ansatz entwickelt und praktisch angewendet. Grundlage sind die zu Haushaltsgruppen zusammengefaßten privaten Haushalte. Für jede Haushaltsgruppe werden Prognosen der Anzahl der privaten Haushalte und ihrer Nachfrage nach Gütern verschiedener Gütergruppen erstellt. Hierzu dienen ein neues Verfahren zur Haushaltsprognose auf der Basis der Informationstheorie und ein längs- und querschnittsanalytisch formuliertes Regressionsmodell unter Berücksichtigung von Interaktionen zur Prognose der Nachfragegewohnheiten. Ihre Anwendungen liefern umfangreiche güter- und haushaltsgruppenspezifische Ergebnisse.
Aus dem Inhalt: Einflußfaktoren der privaten Nachfrage - Projektion der Anzahl privater Haushalte - Projektion der privaten Nachfrage einzelner Haushaltsgruppen - Güter- und haushaltsgruppenspezifische Projektionsergebnisse.