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Leistungserschwerungen im Schuldvertrag

Eine rechtsvergleichende Untersuchung des englischen, US-amerikanischen, französischen und deutschen Rechts unter besonderer Berücksichtigung der gerichtlichen Praxis

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Theo Rauh

Leistungserschwerungen sind nach Vertragsschluß auftretende Umstände, die für einen der Vertragspartner die Leistung außerordentlich erschweren, ohne daß die Erfüllung unmöglich würde. Als derartige Umstände können Gesetzesverschärfungen, Krieg, Embargo, politische Spannungen, Inflation, Wechselkursschwankungen oder Mißernten in Betracht kommen. Die Arbeit behandelt die Rechte und Pflichten der Vertragsparteien anhand der Rechtsprechung in den genannten Ländern. Neben den vielfältigen Möglichkeiten einer Leistungserschwerung und den hieran zu stellenden Anforderungen werden auch Force-Majeure- und Hardship-Klauseln behandelt, die einer Leistungserschwerung vorbeugen sollen.
Aus dem Inhalt: Nachträgliche Veränderung des vertraglichen Gleichgewichts - Wegfall der Geschäftsgrundlage - Impracticability - Force-Majeure-Klauseln - Hardship-Klauseln - Klauseln der ICC - Nationale Rechtsprechung - Internationale Handelspraxis.